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Joyce Lemprière ist eine literarische Figur von Agatha Christie.

Sie hat ihren ersten Auftritt in der Kurzgeschichte Der Dienstagabend-Klub und wird dort als Künstlerin mit kurzgeschnittenen schwarzen Haaren beschrieben, die ungewöhnliche haselgrüne Augen hat.

Als Joyce mit einigen anderen an einem Dienstagabend zu Gast bei Miss Jane Marple ist, bringt Raymond West das Gespräch auf ungelöste Rätsel und stellt die Frage in den Raum, was für ein Mensch am Besten dazu geeignet sei, ein solches zu lösen. Joyce ist davon überzeugt, dass Frauen aufgrund ihrer Intuition den Männern dabei überlegen sind. Außerdem hält sie sich als Künstlerin dafür prädistiniert, da sie als solche Dinge sehen würde, die anderen verborgen blieben. Auch würde sie in verschiedensten Kreisen verkehren und darum das Leben von allen Seiten kennen.

Da alle anderen Anwesenden ebenfalls von sich glauben, sie hätten die geeignete Persönlichkeit, schlägt Joyce vor, einen Club zu gründen, den Dienstagabend-Klub. Bei regelmäßigen Treffen soll in abwechselnder Reihenfolge eines der Mitglieder ein Rätsel, ein ungeklärtes Verbrechen vorbringen, dessen Lösung ihm oder ihr bekannt ist. Die anderen versuchen es zu lösen.

In der Kurzgeschichte Der Tempel der Astarte berichtet Joyce, dass sie bereits an spiritistischen Séancen teilnahm und ist davon überzeugt, dass der Tod von Sir Richard Haydon etwas mit Hypnose zu tun hat.

In der Kurzgeschichte Der rote Badeanzug erzählt Joyce, wie sie 4 Jahre zuvor das Leben von Joan Dacre rettete.

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