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Mr. Petherick ist eine literarische Figur von Agatha Christie.

Er ist Rechtsanwalt, ansässig in St. Mary Mead und Gründungsmitglied des Dienstagabend-Klubs.

Seinen ersten Auftritt hat er in der Kurzgeschichte Der Dienstagabend-Klub, wo er als kleiner vertrockneter Mann beschrieben wird, der stets über seine Brillengläser hinweg blickt und seine Bemerkungen gewöhnlich mit einem trockenen Hüsteln einleitet.

Petherick ist der Meinung, dass bei der Klärung von Verbrechen der Phantasie zu große Bedeutung beigemessen wird, sie sogar sehr gefährlich dabei sein kann. Die einzig logische Methode, die Wahrheit zu finden, sei die unparteiische Prüfung der Beweismittel und die nüchterne Betrachtung der Tatsachen.

Weitere Auftritte Bearbeiten

  • In der Kurzgeschichte Der Tempel der Astarte ist Mr. Petherick davon überzeugt, dass es sich bei dem mysteriösen Tod von Sir Richard Haydon um einen Selbstmord handelt.
  • Als Mr. Petherick in der Kurzgeschichte Die überlistete Spiritistin an der Reihe ist, eine merkwürdige Begebenheit zu erzählen, die die anderen Mitglieder des Klubs lösen sollen, stellt er klar, dass er nicht zu den Menschen gehört, die den Spiritismus verhöhnen oder lächerlich machen. Obwohl er sehr skeptisch ist, bleibt seiner Ansicht nach beim Spiritismus eine ganze Menge übrig, die man nicht einfach beiseite schieben oder gar auf Betrug reduzieren darf.

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