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Raymond West ist eine literarische Figur von Agatha Christie.

Raymond ist der Neffe von Miss Jane Marple. Demzufolge müsste er der Sohn von Janes Schwester sein, was jedoch nie explizit gesagt wird. In diesem Zusammenhang ist Mable Denham interessant, die Nichte von Miss Marple. Sie müsste Raymonds Schwester sein, er reagiert jedoch nicht, als Miss Marple von Mable erzählt.

Raymond ist Schriftsteller und hält sich aufgrund seiner Phantasie und seiner Einsicht in die menschliche Natur für besonders geeignet, die Fäden eines Geheimnisses zu entwirren. Er hat Auftritte in mehreren Kurzgeschichten und Romanen.

Auftritte Bearbeiten

Seinen ersten Auftritt hat Raymond in der Kurzgeschichte Der Dienstagabend-Klub und gehört dort zu den Gründungsmitgliedern des gleichnamigen Clubs, in dem man ungelöste Rätsel und verzwickte Verbrechen vortragen und lösen will.

In der Kurzgeschichte Der Tempel der Astarte hält Raymond die attraktive Miss Diana Ashley für die Mörderin von Sir Richard Haydon.

In der folgenden Kurzgeschichte Die verschwundenen Goldbarren ist Raymond dann an der Reihe, die Mitglieder des Klubs mit einem Rätsel zu konfrontieren und wählt eines, für das er selbst keine Lösung hat.

Raymonds literarische ArbeitenBearbeiten

  • In der Kurzgeschichte Die verschwundenen Goldbarren erwähnt Raymond, dass er zwei Jahre vor der Gründung des Dienstagabend-Klubs an einem Roman arbeitete, der zum Teil im 16. Jahrhundert spielte.
  • Ebenfalls erfährt man in dieser Geschichte, dass Raymond von Zeit zu Zeit auch als Journalist tätig ist. So schrieb er einige Artikel über den Fall Everson. Dabei lernte er Inspektor Badgworth kennen.

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